Der Weg führt zunächst vom Parkplatz in Richtung Nordosten zwischen Wiederaufforstungsflächen hindurch bis er im kleinen Bogen zu einer Kreuzung von mehren Wegen gelangt. Dort biegt man leicht links ab und behält die Gehrichtung Nordost bei. Nach kurzer Zeit durchquert man einen leichten Graben mit kleinem Wall auf der anderen Seite. Auf dem Wall wandert man zwischen jungen und aufwachsenden Buchen hindurch, welche später zu alten Buchen auf der einen und einer Lichtung auf der anderen Seite wechseln. Mehrere Wurzeln machen den Pfad zu einem spannenden Abschnitt. Dem Weg folgt man bis zum Waldrand und hält sich dort rechts, und folgt dem Weg am Waldrand entlang. Dort trifft man auch noch auf einen Grenzstein. Über die Felder kann man von dort aus gut nach Manrode und ins Tal blicken. Im Tal verläuft auch die Grenzlinie weiter.
Nach einem Schuppen auf der linken Seite zweigt der Weg in einer Spitzkehre nach rechts ab. Es geht weiter über einen breiten Forstweg. An der ersten Windenergieanlage macht der Weg einen Bogen nach links und an den nächsten beiden Kreuzungen hält man sich schräg rechts. Ab dann geht es immer geradeaus, bis der Weg irgendwann schmaler wird, steiler bergab geht und am Waldrand endet. Am Waldrand biegt man rechts ab und wandert bergan entlang der Weiden bis zur nächsten Kreuzung. Dort folgt man dem Pfad in den Wald hinein und befindet sich aus wieder auf der Grenzlinie. In Geringem Abstand zu Grenzlinie führt der Pfad durch einen schönen Buchenwald, bis er wieder auf einen breiten Forstweg trifft. Die Tour biegt links ab, passiert die Schranke und endet wieder am Parkplatz. An der letzten Kreuzung verläuft die Grenzlinie geradeaus weiter. Allerdings ist der Weg nur schlecht begehbar und die Grenzsteine dort besonders schwierig zu finden.