Zuvor hatte sich eine Synagoge in der Greisenbruchstraße befunden. Ein Brunnen im Garten des Hauses Videbullenstraße 15 könnte zur Ausstattung einer Micwe, eines in jeder Synagoge erforderlichen rituellen Bades, gehört haben. 1865 erfolgte der Umzug in die neue Synagoge in der Kampstraße, die in der Pogromnacht 1938 niedergebrannt wurde. An der Stelle entstand 1958 ein neues jüdisches Gotteshaus, das heute Zentrum der jüdischen Gemeinde in Minden ist.
Die Alte Synagoge ist leider nur von außen zu besichtigen.