Unter dem Schutz des Grafen Dodiko und später der Bischöfe von Paderborn entwickelten sich zwei Städte: Warburg-Altstadt im Flusstal der Diemel und Warburg-Neustadt auf dem Bergrücken. Beide Städte besaßen Ende des 13. Jh. eine Befestigungsanlage. Größere Teile der Stadtmauer, fünf Wehrtürme und zwei Stadttore sind noch erhalten.
Seine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Warburg als Gesamtgemeinde durch den Beitritt zum Hansebund im Jahre 1364.
Alt- und Neustadt beschlossen 1436 eine „einrätige“ Verfassung und eine gemeinsame Verwaltung, niedergelegt im „groten breff“. Die herausragende Bedeutung des historischen Kerns liegt in der weitgehend erhaltenen Doppelstruktur der Stadt.
Die Stadtansicht vom Süden her gehört zu den schönsten Westfalens.
Nach 1945 entwickelte sich die Stadt zu einem modernen Verwaltungs-, Dienstleistungs- und Einkaufszentrum mit großem Einzugsbereich.
Das Museum im „Stern“ mit seinem umfangreichen Stadtarchiv gibt dem geschichtlich interessierten Besucher Einblick in die Entwicklung der Stadt.
Das größte und beliebteste Volksfest der Region ist die Warburger Oktoberwoche; aber auch die Marktplätze sind traditionelle kulturelle Mittelpunkte für Märkte und zahlreiche Aktivitäten.
Brauchtum hat bei uns Tradition. Wir feiern feste Feste:
Mittelalterlicher Markt (Frühjahr), Frühlingsmesse (Frühjahr), Maimarkt (Anfang Mai), Kälkenfest (August), Oktoberwoche (Ende September/Anfang Oktober) und Weihnachtsmärkte, dazu zahlreiche traditionelle Schützenfeste.
Unter dem Schutz des Grafen Dodiko und später der Bischöfe von Paderborn entwickelten sich zwei Städte: Warburg-Altstadt im Flusstal der Diemel und Warburg-Neustadt auf dem Bergrücken. Beide Städte besaßen Ende des 13. Jh. eine Befestigungsanlage. Größere Teile der Stadtmauer, fünf Wehrtürme und zwei Stadttore sind noch erhalten.
Seine wirtschaftliche Blütezeit erlebte Warburg als Gesamtgemeinde durch den Beitritt zum Hansebund im Jahre 1364.
Alt- und Neustadt beschlossen 1436 eine „einrätige“ Verfassung und eine gemeinsame Verwaltung, niedergelegt im „groten breff“. Die herausragende Bedeutung des historischen Kerns liegt in der weitgehend erhaltenen Doppelstruktur der Stadt.
Die Stadtansicht vom Süden her gehört zu den schönsten Westfalens.
Nach 1945 entwickelte sich die Stadt zu einem modernen Verwaltungs-, Dienstleistungs- und Einkaufszentrum mit großem Einzugsbereich.
Das Museum im „Stern“ mit seinem umfangreichen Stadtarchiv gibt dem geschichtlich interessierten Besucher Einblick in die Entwicklung der Stadt.
Das größte und beliebteste Volksfest der Region ist die Warburger Oktoberwoche; aber auch die Marktplätze sind traditionelle kulturelle Mittelpunkte für Märkte und zahlreiche Aktivitäten.
Brauchtum hat bei uns Tradition. Wir feiern feste Feste:
Mittelalterlicher Markt (Frühjahr), Frühlingsmesse (Frühjahr), Maimarkt (Anfang Mai), Kälkenfest (August), Oktoberwoche (Ende September/Anfang Oktober) und Weihnachtsmärkte, dazu zahlreiche traditionelle Schützenfeste.
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